WAS IST CBD?

Überall wird darüber gesprochen. Aber erklärt bekommt man es nicht. Das liegt vielleicht daran, dass die Pflanze, aus welcher dieser wertvolle Stoffe gewonnen wird, lange Zeit als böse galt.

Wo erhalte ich die rezeptfreien CBD Produkte?

Cannabidiol Produkte können sehr vielseitig und effizient angewendet werden. Unsere Produkte sind natürlich alle rezeptfrei erhältlich. Somit ist der Besuch eines Arztes nicht erforderlich um das Produkt zu erwerben, doch sollten sie sich auf jedenfall Fall von einem Arzt oder Apotheker ihres Vertrauens beraten lassen. Mit einem Klick können sie unsere Produkte mit dem gesunden Wirkstoff Cannabidiol online erwerben.
Unsere Produkte sind komplett legal zu erhalten, der Verkauf im Internet dient nicht als Ausweichmanöver zu dem Zweck, eine rechtlich bestehende Grauzone zu umschiffen, sondern lediglich als logische und preisgünstige Alternative zum Erwerb eines CBD Produkts.

 

Was ist Cannabisöl?

Wirkung & Anwendung von Cannabisöl

Oft Hören sie die verschiedensten Begriffe wie Hanföl, Hanfsamenöl, Cannabisöl – das kann verwirrend sein und doch werden diese Öle leider oft für dasselbe Produkt gehalten. Doch nicht alle Öle, die von der Hanfpflanze stammen, sind dieselben. Jeder dieser Begriffe bedeutet etwas anderes.

Cannabisöl

Cannabisöl ist ein Überbegriff, der verschiedene Öle umfasst. Diese werden nicht aus den Samen der Pflanze gewonnen, sowie das Hanf- oder Hanfsamenöl.

Des weiteren unterscheiden sich Cannabisöle in ihrer THC-Konzentration. Bei THC handelt es sich um den psychoaktiven Wirkstoff der Pflanze, der einen berauschenden Effekt hat und in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt.

Das CBD-Öl ist das einzige Öl unter den Cannabisölen, das bei uns legal zugelassen ist. Dieses weist eine THC-Konzentration von weniger als 0,2 Prozent auf. Somit ist CBD-ÖL sogut wie frei von diesem berauschenden Wirkstoff.

Cannabis vs. Opioid-basierte Schmerzmittel

Erhalten bleibt hingegen die Substanz CBD oder Cannabidiol, welche keine berauschende Wirkung hat. Auch wenn beide Stoffe zu den Cannabinoiden der Hanfpflanze gehören, weist CBD im Gegensatz zu THC keinerlei psychoaktiven Effekt auf. So können Sie sicher sein wenn Sie ein solches medizinisches Cannabisöl kaufen, , dass es absolut legal ist.

 

Wieso Cannabisöl?

Die bedeutendste Wirkung von Cannabisöl ist die Schmerzlinderung
CBD-öl ist das einzige Öl unter den Cannabisölen, das bei uns legal zugelassen ist, mit weniger als Prozent 0,2 THC anteil. Also so gut wie frei von diesem berauschenden Wirkstoff. Erhalten bleibt hingegen die Substanz CBD oder Cannabidiol, die absolut keine berauschende Wirkung hat. Auch wenn beide Stoffe zu den Cannabinoiden der Hanfpflanze gehören, weist CBD jedoch im Gegensatz zu THC keinerlei psychoaktiven Effekt auf. Wenn Sie also ein solches medizinisches Cannabisöl kaufen, können Sie sicher sein, dass es absolut legal ist. Dieses muss eine THC-Konzentration von weniger als 0,2 % aufweisen.

Cannabisöl Wirkung

Die heilende Wirkung der Hanfpflanze ist unseren Vorfahren schon seit Jahrtausenden bekannt. Heutzutage wird CBD-Öl in der Naturheilkunde zur Linderung verschiedenster Krankheitsbilder eingesetzt. Zum einen wäre da die Schmerzlinderung und zum anderen die Möglichkeit der Behandlung von Krankheiten, wie Multiple Sklerose und Alzheimer zu nennen. Das Cannabidiol sich für die Behandlung recht vieler körperlicher Beschwerden eignen könnte, verdanken wir allein seinen vielseitigen Heilungskräften.

Es wirkt nicht nur schmerzlindernd, sondern auch übelkeitshemmend und antioxidativ entzündungshemmend. Daher kann der Wirkstoff unter anderem bei folgenden Beschwerden eingesetzt werden:

Erfahren Sie mehr über die Entwicklung neuster Präparate, rechtliches, sowie welche Hersteller es gibt und vieles vieles mehr über CBD in Deutschland in unserem Blog!

SO KANN CBD HELFEN

Cannabidiol für Multiple Sklerose

Seit 2016 ist die entzündungshemmende Wirkung von Cannabidiol wissenschaftlich belegt. Diese wurde vielfach in Zusammenhang mit der Krankheit Multiple Sklerose untersucht. Mithilfe des CBD-Öls können also MS-bedingte Krankheitserscheinungen wie Depression, Müdigkeit und spastische Lähmungen gelindert werden, sodass das Wohlbefinden von MS-Patienten drastisch gesteigert werden kann. So hat sich der Einsatz des CBD-Öls bei der Behandlung von MS in mehreren Studien als wirksam erweisen können.

Cannabidiol bei Herzkrankheiten

In Tierstudien wurde erwiesen, dass CBD antioxidantisch wirken kann. Somit kann mittels regelmäßiger Anwendung des CBD-Öls, Herz- und Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Arterienverkalkungen und koronare Herzkrankheiten vorgebeugt werden. Studien der School of Medicine der Universität Nottingham zeigen außerdem, dass Cannabinoide unsere Blutgefäße erweitern und entspannen können. Herzkrankheitspatienten, die mit CBD therapiert werden, würden demnach ein geringeres Risiko tragen einem Herzinfarkt zu erleiden.

CBD bei der Behandlung von Akne & sehr trockener Haut

Öle auf Cannabidiol-Basis eignen sich gut als Therapiemittel gegen Akne oder sehr trockene Haut. Der Wirkstoff kann den Prozess regulieren, bei dem abgestorbene Hautzellen abgelöst werden. Dies bedeutet, dass diese sich von selbst entfernen. Das Ergebnis kann ein reines und strahlendes Hautbild sein, ohne Peeling. Das ist sehr Vorteilhaft bei trockener Haut, die sich schnell schält. Ausserdem sorgt die antioxidative Wirkung von CBD dafür, dass sich Zellschäden langsamer entwickeln und die Haut langsamer altert.

Cannabidiol hilft beim Stressabbau

Cannabinoide können aktivieren bestimmte Rezeptoren des sogenannten Endocannabinoid-Systems (ECS). Dadurch werden in unserem Gehirn Botenstoffe, also Hormone, freigesetzt, die glücklich machen. Diese wirken ähnlich wie bei einem Heißhunger, der befriedigt wird, indem wir unserem Körper geben, wonach er verlangt. Diese Hormone sorgen dafür, dass ein vorherrschender Stress abgebaut wird. Somit kann sich das Cannabidiol gut als Therapiemöglichkeit eignen, um lang anhaltenden chronischen Stress zu reduzieren. Eine Studie bestätigte, dass die Cannabinoide der Hanfpflanze sowohl im mandelförmigen Kerngebiet unseres Gehirns, der „Amygdala“, als auch im Hippocampus Stress reduzierend wirken. Letzteres ist ein Hirnbereich, der für unser Gedächtnis- und Lernzentrum zuständig ist. Forscher sind der Meinung, dass CBD bei Angst- und Unruhezuständen sowie bei Schlafstörungen beruhigend wirken soll. Aus diesem Grund wird der Wirkstoff auch gerne als Schlafmittel oder als Mittel zur Behandlung von Depression verabreicht. 

Cannabidiol zum stimulieren des Appetits bei Esstörungen

Benötigt unser Körper wieder Energie, sendet das Gehirn in Form von Hormonen das Signal „Hunger“ aus. Und sobald er über die Nahrung genügend Energie zugeführt bekommen hat, setzt er wieder ein anderes Hormon frei.

So signalisiert der Körper, dass Wir satt sind aufhören sollten zu  Essen. So läuft dieser Prozess bei gesunden Menschen ab. Liegt jedoch eine Essstörung wie Magersucht oder Fettleibigkeit vor, tritt das Hungergefühl geschwächt ein bzw. das Sättigungsgefühl tritt erst später ein.

Hier könnte das CBD-Öl ins Spiel kommen, um das Verdauungssystem zu stimulieren. Denn die Cannabinoide der Hanfpflanze können sowohl das appetitanregende als auch das appetitunterdrückende Hormon stimulieren. Auf diese Weise kann das CBD-Öl eingesetzt werden, um eine Essstörung zu behandeln. 

Cannabidiol verlangsamt Alzheimerprozess

Cannabidiol kann den Krankheitsprozess bei Alzheimerpatienten verlangsamen. Diese Krankheit zerstört das Nervengewebe laut einiger Studien verschiedener Universitäten. Zwar kann Alzheimer nicht geheilt werden, die Einnahme von CBD kann das Voranschreiten der Krankheit jedoch weitestgehend eindämmen. 

Nikotinentwöhnung mit CBD

Es fehlen zwar noch Ergebnisse aus Langzeitstudien, welche die Wirksamkeit von Cannabidiol im Zusammenhang mit Nikotin belegen. In einer kleineren Studie wurde jedoch festgestellt, dass der Wirkstoff die Lust auf Nikotin um bis zu 40 Prozent hemmen kann.

Quellen:

Forschung an der Universität Rostock:
[https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24976505 ] und [https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25069049]

Ergebnis des Fachausschusses der Bundesärztekammer: [https://www.akdae.de/Stellungnahmen/Weitere/20160114.pdf